This edition of MISS READ: The Berlin Art Book Fair & Festival has already taken place.
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Media & Entertainment
200
Exhibitors
MISS READ is a leading annual international art book fair and festival in Berlin, focusing on artists' books, independent publishing, and zines. It brings together a curated selection of publishers, authors, and artists for exhibitions, talks, and networking.
Attendees: Publishers, artists, designers, art book enthusiasts, curators, and collectors.
Exhibitor mix: Conceptual publishers, artists, writers, art book publishers, and zine creators.
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200 exhibitors here. You probably care about 20–30. Tell us your ICP, we'll find them.
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Venue
silent green KulturquartierMultipurpose · 4 halls
A former crematorium turned cultural venue in Berlin-Wedding, featuring protected historic architecture, a domed hall, library, underground concrete hall, and studios. Used for conferences, exhibitions, screenings, and events, managed by silent green GmbH.
📍 Gerichtstraße 35, 13347 Berlin, Germany
Operated by silent green GmbH
Organizer
Miss Read
Private · Berlin, Germany · Founded 2009
Organizes a major art book fair and festival in Berlin dedicated to artist books and independent publishing.
Exhibitor list
200 companies are exhibiting at MISS READ: The Berlin Art Book Fair & Festival. A sample of 12 is shown below — unlock the full list to see all 200.
188 more exhibitors at MISS READ: The Berlin Art Book Fair & Festival.
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Why people attend
Artists, publishers, collectors, and art lovers attend to discover independent publications, engage in critical dialogue about publishing, and meet contemporary artists.
Exhibitor categories
Speakers
3,613 speakers at MISS READ: The Berlin Art Book Fair & Festival
"Humanitarianism(s) in Transition: Between Ideals, Power and Agency"
Also speaking at transmediale open studio
Musikerin und Klangkünstlerin
"Rosa Anschütz – ausverkauft"
Rosa Anschütz ist Musikerin und Klangkünstlerin. In ihrer Praxis verbindet sie Komposition, Installation und Performance und vereint die dunkle Atmosphäre von Post-Punk und Cold Wave mit ätherischer Polyphonie und synthgetriebenen Melodien. Sie hat drei LPs veröffentlicht: Votive (2020), begleitet von neun Ton-Skulpturen, inspiriert von Votivgaben; Goldener Strom (2022), das an der Deutschen Oper Berlin inszeniert wurde; und Interior (2024), bestehend aus neun Tracks, die jeweils von einer handbestickten Paillettenlandschaft begleitet werden, gefertigt von Anschütz selbst. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Goethe-Institut in Tokio, im Mayhem in Kopenhagen, im silent green, an der Deutschen Oper und im Künstler*innenhaus Bethanien in Berlin, bei Supersonic Records in Paris sowie bei Karmen Carmina in Straßburg gezeigt und aufgeführt. Zudem war sie bei zahlreichen Festivals vertreten. Ihr neuestes Werk ist die Filmmusik zu How to Be Normal and The Oddness of the Other World , unter der Regie von Florian Pochlatko. Der Film feierte 2025 seine Premiere auf der 75. Berlinale. Ihr neues Album Sabbatical erschien im September 2025.
Also speaking at transmediale open studio
Performance-Künstlerin und Choreografin
Veronika Tikhonova (Вероника) ist eine in Berlin lebende Performance-Künstlerin und Choreografin. Ihre Praxis erforscht die Poetik des Erotischen, das Post-Internet sowie die Erweiterungen und Einschränkungen körperlicher und sensorischer Erfahrungen in öffentlichen und privaten Räumen. Veronikas Arbeiten basieren auf der Dramaturgie von Machtdynamiken im menschlichen und im eigenen Verhalten, persönlichen Erfahrungen und hoher Bewegungspräzision.
Also speaking at transmediale open studio
Autorin
"Raumgeben – der Film dem Kino"
Heide Schlüpmann forderte bereits in den 90er Jahren als damalige Professorin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main dezidiert eine Kinowissenschaft ein. Mit Raumgeben – 2022 im Verlag Vorwerk 8 erschienen – formuliert sie ein vielschichtiges Plädoyer für das Kino selbst.
Also speaking at transmediale open studio
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
"Raumgeben – der Film dem Kino"
Also speaking at transmediale open studio
HBIC
"Libres antes del final"
Also speaking at transmediale open studio, International Pole Convention
Klangphilosophin, Komponistin
"Portrait mit vier Komponist*innen III"
Pascale Criton experimentiert seit ihrer Kindheit mit fein justierten Instrumenten, die sie für ihre Kompositionen bis hinunter auf ein Sechzehntel eines Standardtons stimmt.
Also speaking at transmediale open studio
Musikerin, Komponistin und Soundkünstlerin
Midori Hirano ist eine in Berlin lebende japanische Musikerin, Komponistin und Soundkünstlerin. Auf Basis ihrer klassischen Klavierausbildung und erweitert durch Elektronik und Field Recordings schafft sie immersive Klanglandschaften, in denen akustische Intimität auf experimentelle Abstraktion trifft. Ihre Soloalben bei Labels wie Sonic Pieces, Daisart und Dauw haben ihre unverwechselbare Stimme etabliert, während ihr Pseudonym MimiCof rhythmischere und experimentellere Territorien erkundet. Mit der Zeit haben sich diese Ansätze zu einer einheitlichen künstlerischen Sprache unter ihrem eigenen Namen vereinigt. Sie hat europaweit performt und mit Künstler*innen wie Hprizm (Anti Pop Consortium), Ilpo Väisänen (Pan Sonic), CoH, Atsuko Hatano, Brueder Selke sowie dem von Gudrun Gut geleiteten Frauenkollektiv Monika Werkstatt zusammengearbeitet. Ihr neues Soloalbum erschien im Februar 2026 bei Thrill Jockey.
Also speaking at transmediale open studio
Komponist
"Portrait mit vier Komponist*innen III"
Peter Ablinger, 2025 verstorben, war ein radikaler Denker und Zweifler des Klangs. Seine Werke setzen sich mit dem Geschehen der Unterbrechung auseinander.
Also speaking at transmediale open studio
Ensemble
"Portrait mit vier Komponist*innen III"
Das Ensemble Dedalus präsentiert Werke von Peter Ablinger und Pascale Criton. Die künstlerische Praxis des Ensembles entzieht sich traditionellen Kategorien, folgt elaborierten Konzepten und vermittelt eine sinnliche Erfahrung.
Also speaking at transmediale open studio
"Psychic Liberation Night"
Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet und gingen aus dem experimentellen Kollektiv Teeth Mountain hervor. Die Band begann als Trio mit Sam Haberman (Schlagzeug), Owen Gardner (Gitarre) und Max Eilbacher (Bass); kurz darauf stieß der Altsaxophonist Andrew Bernstein hinzu. Obwohl sie aus Baltimores Noise- und Leftfield-Rock-Szene stammen, ist ihr Ansatz deutlich vielseitiger. In sechzehn Jahren intensiver Tourtätigkeit veröffentlichte die Band zehn Studio-, Live- und Kollaborationsalben sowie eine Split-EP mit Lower Dens. Für die FRKWYS-Serie von RVNG Intl. arbeiteten sie zudem mit dem in Berlin lebenden Komponisten Arnold Dreyblatt zusammen. Seit 2021 leben drei der vier Mitglieder in Deutschland, was neue künstlerische Möglichkeiten eröffnete – etwa beim Moers Festival, wo sie in erweiterter Besetzung auch Musik von Julius Eastman interpretierten. Die Band bemerkt dazu: „Wir versuchen immer, die Arbeit innerhalb der Grenzen des Quartetts mit dem Überschreiten dieser Grenzen auszubalancieren.“ Für ihr zweites Album bei RVNG Intl., Demand To Be Taken To Heaven Alive! , erweiterten Horse Lords ihre Besetzung um Madison Greenstone (Bassklarinette), Weston Olencki (Posaune) sowie die Sängerinnen Nina Guo und Evelyn Saylor. Das Album umfasst zwölf neue Kompositionen. Der Titel bezieht sich auf ein Gedicht des russischen Futuristen Vladimir Mayakovsky. Außerdem verweist die Band auf die Bauhaus-Weberin Anni Albers, auf islamische geometrische Muster, die niederländische Avantgardegruppe Maciunas Ensemble sowie auf die Komponist*innen und Autor*innen Tom Johnson, Henry Flynt und Catherine Christer Hennix. Musikalisch reicht das Spektrum von Roscoe Holcomb und James Brown bis zum kuwaitisch-bahrainischen Sawt sowie elektronischen Komponist*innen wie Maryanne Amacher und Jaap Vink.
Also speaking at transmediale open studio
"Psychic Liberation Night"
Die Arbeit von Audrey Chen und Nick Klein entfaltet sich als katalytische Improvisationsübungen im Spannungsfeld extremer klanglicher Gegensätze, wobei sie mit Verbindungslinien zwischen organischem und anorganischem Klangmaterial und dessen Dynamiken spielen. Chen und Klein sind in verschiedenen Spielstätten aufgetreten, darunter OCCII in Amsterdam, der Rote Salon der Volksbühne in Berlin sowie das Folkteater in Göteborg. Für 2026 sind LP-Veröffentlichungen des Duos geplant, unter anderem beim US-amerikanischen Label Enmossed sowie beim schwedischen Label IDEAL Recordings.
Also speaking at transmediale open studio
Composer, Producer, DJ
"Placid Angles (John Beltran) + Diamin (DJ-Set)"
Das Werk des US-amerikanischen Komponisten, Produzenten und DJs John Beltran erstreckt sich über mehr als drei Jahrzehnte. Mit einer unverwechselbaren melodischen und filmischen Sensibilität prägte er Ambient-, Techno-, Balearic- und weltmusikalisch beeinflusste Klanglandschaften. Seine frühen Alben Earth & Nightfall (1995) und Ten Days of Blue (1996) gelten als wegweisend für eine introspektivere Strömung des Techno und brachten ihm internationale Anerkennung sowie Platzierungen in Film und Fernsehen, etwa im Kultfilm Human Traffic und der Serie Six Feet Under . In den späten 1990er- und frühen 2000er-Jahren erweiterte Beltran sein Spektrum mit Veröffentlichungen wie Americano und Sun Gypsy , die lateinamerikanische Einflüsse, Jazz und organische Instrumentierung verbinden. Seine Vorliebe für Live-Instrumente und kulturübergreifende Rhythmen wurde zu einem prägenden Merkmal seiner Musik, die sich zwischen Electronica, World Music und Downtempo bewegt. Ab den 2010er-Jahren kehrte er verstärkt zu Ambient- und Techno zurück und veröffentlichte zahlreiche Produktionen, darunter Beautiful Robots , Amazing Things und Espais . Parallel entstanden balearisch geprägte Werke wie Serendipia und die Back To Bahia -Reihe. Zudem gründete er das Kollektiv Sol Set und das Label All Good Music, um brasilianisch inspirierten Jazz-Dance und tropisch geprägte Elektronik weiterzuentwickeln. Unter dem Alias Placid Angles widmet sich Beltran einer introspektiveren, oft beatlosen Klangsprache mit Fokus auf Textur, Raum und emotionale Resonanz, geprägt von Einflüssen aus New Age, Klassik und experimenteller Elektronik.
Also speaking at transmediale open studio
DJ, Plattensammlerin, Umweltwissenschaftlerin
"Placid Angles (John Beltran) + Diamin (DJ-Set)"
Die in Chile geborene und in Berlin lebende Diamin ist DJ, Plattensammlerin und Umweltwissenschaftlerin mit Interesse an Biologie. Ihre Sets speisen sich aus selten gespielten Vinylfunden – aus lateinamerikanischen Archiven ebenso wie aus europäischen Lagerbeständen. Diamin versteht Musik als etwas Organisches und Gemeinschaftliches – eine Art Weltgestaltung in Echtzeit, in der jede Platte mit Neugier und Sorgfalt eingesetzt wird – auf dem Dancefloor wie im Radio. Es ist wie ein Sprungbrett, von dem aus Diamin in unterschiedliche, flexibel anpassbare Richtungen abhebt: queercodierter New-Wave, anspruchsvolles IDM, vielschichtiger Psychedelia – meist gekrönt von tiefem, kompromisslosem Acid. Egal, aus welcher stilistischen Ecke, es gibt Raum zum Tanzen und Wachsen. Sie spielte u. a. in Clubs wie Berghain, Bassiani, Tresor, De School, Rex, C12 und RSO und war auf Plattformen wie Boiler Room, NTS Radio, Dekmantel Show x Red Light Radio, Groove Mag, The Ransom Note, Crack Magazine und Inverted Audio vertreten. Aktuell ist sie Resident bei Mutant Radio und arbeitet mit queeren Kollektiven wie Maricas, PLU und Lacura zusammen. Neben ihrem Soloprojekt ist Diamin Mitbetreiberin des Vinyl-Labels Tecnologías Elementales, dessen dritte Veröffentlichung in Planung ist.
Also speaking at transmediale open studio
"BARRA FEL SHARE’ (Out on the Street)"
Also speaking at transmediale open studio
"BARRA FEL SHARE’ (Out on the Street)"
Also speaking at transmediale open studio
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